Eisenhüttenmuseum und die historische Schmiede in Trippstadt


Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte Trippstadt eine Blütezeit der Eisengewinnung und -verarbeitung. Bedingt durch die großen Holzbestände (für Holzkohle), vorhandene Wasserkraft und erreichbare Erzvorkommen entwickelte sich im Moosalbtal eine Eisenindustrie im Besitz der Barone von Gienanth. Erst als die Steinkohle die Holzkohle, sie wurde für den Schmelzprozess eingesetzt, ablöste, begann der Niedergang und 1892 wurde der letzte Betrieb des Eisenhüttenwerks Trippstadt stillgelegt.

Mit annähernd 100 Exponaten und Schautafeln wird dem Gast in Trippstadt diese Zeit im Eisenhüttenmuseum veranschaulicht. Die Ausstellungsräume, die im Mai 1999 eröffnet wurden, befinden sich im Gebäude der ehemaligen Schmiede Huber, wo auch die Tourist-Info untergebracht ist. Die Schmiede war bis 1988 in Betrieb und ist auch heute noch voll funktionsfähig. Anlässlich des Kohlenbrennerfestes finden dort regelmäßig Vorführungen statt, aber auch für Gruppenarrangements wird gerne das Feuer für Schmiededemonstrationen entfacht.

Das Gesamtkonzept wird durch den im Karlstal angelegten Eisenhüttenweg vervollständigt. Er besteht aus 12 Stationen, wobei unter anderem ehemalige Eisenhütten beziehungsweise deren Reste zu sehen sind.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr und 12.30 bis 16.00 Uhr
Von April bis Oktober auch samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr.

Führungen können ganzjährig gebucht werden.

 

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Luftkurort Trippstadt
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67705 Trippstadt

 

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